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FREIZEIT / TWB UND STADTVERWALTUNG FREUEN SICH üBER DIE ATTRAKTIVITäT DER BäDER
Ingeborg Mahler als millionster Badegast geehrt
Seit 2006 haben sich insgesamt eine Million Besucher übers Blaubeurer Hallen- und Freibad gefreut. Stadtverwaltung und Technische Werke (TWB) haben eine positive Bilanz gezogen, auch wenn der Badbetrieb einiges Geld kostet.
THOMAS SPANHEL
Blaubeuren·: Mit Ingeborg Mahler ist gestern Vormittag der millionste Badegast im Blaubeurer Hallenbad seit 2006 begrüßt worden. Sie konnte die Ehrung erst gar nicht fassen und freute sich sehr über Blumenstrauß, Dauerkarte und kleines Geschenk. "Ich gehe regelmäßig jeden Tag ins Bad", erzählte sie. Das halte sie fit, ebenso wie die regelmäßig angebotene Wassergymnastik.
Blaubeurens Bürgermeister Jörg Seibold und TWB-Geschäftsführer Markus Späth wollten mit der Ehrung ein Zeichen setzen. Die schöne Zahl von einer Million Besucher innerhalb von gut elf Jahren zeige, dass die Blaubeurer Bäder gut angenommen werden und dass sie wichtig für Stadt und Region sind zur Freizeitgestaltung und zu einem guten Zusammenleben. Vor 2006, als die TWB die Bäder von der Stadt übernahm, war wegen hoher Betriebskosten und wegen der anstehenden Sanierungen noch über die Schließung des Hallenbads diskutiert worden.
Seither wurde viel bewegt. Bis Ende des Jahres sind insgesamt 3,9 Millionen Euro investiert worden, der überwiegende Teil davon ins Hallenbad. Dach, Schwimmhalle und die komplette Technik wurden erneuert, ebenso der Sanitärbereich und die Toiletten. "Schritt für Schritt war das der Stadt möglich", erläuterte Seibold.
Für den Betrieb der Bäder zahlt Blaubeuren jährlich knapp eine halbe Million Euro, das heißt, pro Badegast sind das rund fünf Euro Zuschuss. Aber der Blaubeurer Bürgermeister findet: "Das lohnt sich. Es ist Leben drin im Bad - und darum geht es." Seibold sieht dies auch als Verdienst von Markus Späth und seinem Team, dass es "so gut läuft".


3,9 Millionen investiert

Späth selbst freut sich, dass die Bäder so viele Leute anziehen und damit Frequenz in die Stadt bringen. Überhaupt würden die Bäder zu einem guten Miteinander beitragen: "Da treffen sich Jung und Alt." Die anstehende Erneuerung des Foyers und des Kassensystems sieht Späth als weiteren Schritt, um die Attraktivität zu verbessern: Das Personal habe künftig mehr Zeit für Badegäste und es soll individuellere Tarifmodelle geben und Eintrittskarten, die man Online kauft.
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Erscheinungsdatum:  12.01.2018, Copyright Das Blaumännle
 
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